Hannover – Warnstreik bei regiobus in Hannover: Am 15. September 2026 stehen morgens mehrere sprintH-Linien still, der Schülerverkehr bleibt weitgehend offen. Linie 800 nicht betroffen.
Warnstreik bei regiobus in Hannover
In Hannover ruft ver.di für Dienstag, 15. September 2026, zu einem Warnstreik bei regiobus auf. Betroffen sind ausschließlich die sprintH Linien 300, 400, 500, 600, 700 und 900. Sie sollen von 5.00 bis etwa 9.30 Uhr stillstehen.
Die sprintH Linie 800 der ÜSTRA fährt weiter. Auch alle anderen ÜSTRA Linien sowie die übrigen regiobus Linien sind nicht vom Streik betroffen, dennoch kann es vereinzelt zu Einschränkungen kommen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ver.di kündigt einen Warnstreik bei regiobus für Dienstag an.
- Betroffen sind nur die sprintH Linien 300, 400, 500, 600, 700 und 900.
- Im Schülerverkehr wird kaum mit Beeinträchtigungen gerechnet.
Welche Linien ausfallen und wann sie wieder fahren
Der Ausstand soll am Morgen beginnen und rund 4,5 Stunden dauern. Danach ist davon auszugehen, dass die sprintH Linien etwa anderthalb Stunden später wieder regulär unterwegs sind.
Im Schülerverkehr rechnet das Unternehmen kaum mit Problemen. Dennoch sollten Fahrgäste am Dienstag mehr Zeit einplanen und mögliche Verzögerungen im Blick behalten.
Folgen für Fahrgäste in der Region
Wer mit einer der betroffenen sprintH Linien fahren will, muss in diesem Zeitfenster mit Ausfällen rechnen. Für Fahrten in anderen Linien gelten laut regiobus keine direkten Einschränkungen.
Besonders wichtig bleibt der Hinweis auf die Linie 800 der ÜSTRA, die nicht vom Streik betroffen ist. Gleiches gilt für alle anderen ÜSTRA Linien.














